Cool-Working Darmstadt im Portrait

Nils Meyer New Work Leave a Comment

Geschäftsführer Frank Dallmann im Interview

Was macht ihr?
Cool-Working Darmstadt bietet kreativen, innovativen Workspace mit aufgeschlossenem Spirit. Als eines der ersten Coworking Spaces in Darmstadt hat sich das Cool-Working fest im Markt etabliert und vereint nun schon seit mehr als 3 Jahren Menschen in produktiver Arbeitsatmosphäre. Darmstadt bietet ein aufstrebendes Umfeld für die Coworking Branche. Denn als Digitalstadt zieht die Gegend mehr und mehr interessante Start-Ups und etablierte Konzerne wie beispielsweise Merck, Telekom, Software AG, Coty, Kao und das Fraunhofer Institut an.

Wie ist die Idee zum Cool-Working entstanden?
Auf der Suche nach alternativen Geschäftsmodellen zum IT-Consultant, ist aus einem Workshop der eigenen Mitarbeiter die Idee gereift, einen Coworking Space zu eröffnen. Das führte dazu, dass sich das eigentliche Kerngeschäft des damaligen Consultants wandelte und heute Coworking auf Spitzenniveau bietet. Dank des aus dieser Zeit aufgebauten Knowhows, verfügt das Cool-Working über einen facettenreichen Erfahrungsschatz der dabei hilft, Startups jeglicher Branche zu unterstützen und zu beraten.

Was macht Euren Space besonders interessant?
Cool-Working besticht unter anderem durch die optimale Anbindung an Universität und Bahnhofsnähe. So kommen Coworker aus allen Herrenländern mit unterschiedlichem Background und aus verschiedenen Altersklassen im Cool-Working zusammen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass hier eine internationale Community arbeitet, die allen Coworkern eine spannende Grundlage für Synergien bietet. Die Vielfalt und Offenheit spielt hierbei eine große Rolle.

Wie hat sich die Coworking Szene entwickelt und wo geht der Trend hin?
Frank Dallmann der Geschäftsführer des Cool-Workings ist der Meinung, dass in den letzten Jahren definitiv eine Zunahme an Spaces in der Region festzustellen ist. Die Akzeptanz und das Wissen über Coworking haben sich signifikant verbessert. Daher geht er davon aus, dass der Bedarf an flexibleren Arbeitsplätzen in Unternehmen weiter anwachsen wird und in Zukunft auch Coworking Spaces mehr in Anspruch genommen werden als es heute schon der Fall ist.
In Bezug auf den Anstieg mobiler Arbeitsmodelle, welche oftmals im Home-Office enden, fehlt es laut Frank sehr vielen Menschen zu Hause an Ruhe und sozialem Kontakt, um produktiv zu arbeiten. Externer Input und Denkanstöße fehlen komplett. Hier kann der lokale Space eine gute und flexible Alternative sein. Zusätzlich können, durch die Nutzung eines örtlichen Coworking Spaces, das Pendeln der Mitarbeiter aus entlegeneren Unternehmen reduziert sowie Zeit und Umwelt geschont werden.

Warum nutzt Ihr DESKCLOUD?
Frank nutzt DESKCLOUD in erster Linie als einen weiteren Vertriebsweg für den eigenen Service. Denn Coworking lebt von der Kollaboration vieler und durch DESKCLOUD kann das Cool-Working seine Reichweite vergrößern sowie den Austausch mit deutschlandweit agierenden Coworkern fördern. Die automatisierte Abwicklung über die DESKCLOUD-App, sorgt dabei für einen schnellen und innovativen Check-In Prozess, welcher die Arbeit vor Ort erheblich erleichtert. Die Registrierung bei DESKCLOUD ist kostenlos und der Workspace Partner kann ohne zusätzlichen Aufwand neue Coworker empfangen und in seinem Space willkommen heißen. Die deutsche Coworking Gemeinschaft rückt durch dieses Tool ein ganzes Stück näher zusammen. Die ortsübergreifende Kollaboration zwischen einzigartigen Spaces und unterschiedlichen Coworkern trifft den Zahn der Zeit und passt somit perfekt zur Offenheit des Cool-Workings.

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